Krankenversicherungen im Test
Meistens fühlt man sich von seiner Krankenversicherung "gut bedient" - bis wieder einmal eine Beitragserhöhung kommt.
Und die nimmt man oft hin, da es schwer ist, sich einen Überblick zu verschaffen, was Versicherungen so bieten. Jetzt kommt Abhilfe!
Stiftung Warentest hat 107 Krankenversicherungen und ihre Leistungen getestet. Damit kann man die Versicherung raussuchen, deren Leistungen man braucht und möchte.
Hier geht es zum Test:
www.test.de/themen/versicherung-vorsorge/test/Produktfinder-Gesetzliche-Krankenkassen
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| Schutz beim Online-Banking
Es gibt wieder eine aktuelle Warnmeldung von Stiftung Warentest: Onlinebanking-Betrüger werden immer cleverer!
Aber es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich zu schützen. Indem man zum einen seinen Computer an sich mit einer Firewall und einem Virenscanner ausstattet.
Kostenlose Software gibt es zum Beispiel:
Für eine Firewall: www.sygate.de/
Dort auf "Download der Standard-Version (kostenlos zur privaten, nicht kommerziellen Nutzung)" (unter dem gelben Kasten) klicken.
Für einen Virenscanner: www.free-av.de
Diese müssen regelmäßig aktualisiert werden (geht meist automatisch), damit sie die neuesten Tricks der "Hacker" kennen.
Außerdem sollte man vorsichtshalber immer nur Anhänge von Mails öffnen, deren Absender man kennt!
Weitere Tipps, wie man sich schützen kann, gibt es auf:
www.test.de | |
| Sparzeit bei der KFZ-Versicherung
Treue zahlt sich nicht aus. Zumindest wenn es um die Autoversicherung geht. Viele Versicherer bieten Neukunden günstigere Tarife an, als sie für langjährige Vertragspartner gelten.
Die Folge:
Meist lohnt es sich, die Versicherung zu wechseln. Das günstigste Angebot zu finden ist schwierig. Der Beitrag hängt bei den meisten Gesellschaften von zig Faktoren ab.
Der Wechsel selbst ist ganz einfach. Der richtige Zeitpunkt ist jetzt. Für die meisten Autoversicherungsverträge ist Ende November der Stichtag für die Kündigung.
FINANZtest gibt Tipps, worauf Sie bei der Wahl der Autoversicherung achten sollten oder wie Sie vielleicht bei Ihrer derzeitigen Versicherung Geld sparen können:
www.test.de
Einen kostenlosen Online-Versicherungsvergleich gibt es außerdem hier:
www.Tarifcheck24.de
(Meine errechnete Ersparnis beträgt immerhin 80 € pro Jahr - darüber werde ich mit meiner Versicherung reden) | |
| Augen auf beim Einkaufen
Wir hören es immer wieder: Mit dem Euro ist das tägliche Einkaufen nicht teurer geworden. Allerdings kommt es den meisten von uns trotzdem so vor.
Warum? Weil unser „Preisgefühl“ sich immer noch nicht umgestellt hat! Da fühlen sich 1,99 eben wie 1,99 an und nicht wie 3,98, die sie ja eigentlich sind.
Und: Dinge, die scheinbar nicht teurer geworden sind, haben oft weniger Inhalt.
Deshalb ist es wichtig, beim Einkaufen „wachsam“ zu sein und zu vergleichen.
Insbesondere Großpackungen verleiten zu dem Glauben, dass man mit ihrem Kauf automatisch spart. Das ist oft ein Irrtum!
Ich habe es z.B. gerade wieder bei Waschpulver erlebt, dass zwei kleine Packungen, mit dem gleichen Inhalt wie eine Großpackung, fast einen Euro günstiger waren. Ähnliches war bei Süßwaren zu finden oder auch bei abgepackten Lebensmitteln wie Käse. Wobei man den Herstellern nicht unbedingt bösen Willen unterstellen möchte, manchmal liegt es einfach an Sonderangeboten oder Preisreduzierungen für die kleineren Packungen, die für die großen nicht gelten.
Fazit: Immer auf den Kilo- oder 100-Gramm-Preis achten und vergleichen. So lassen sich schnell ein paar Euro sparen. | |
| Buntwäsche gut und günstig
Ein aktuelle Test von Stiftung Warentest zeigt es:
Waschmittel von Discountern wie Aldi, Lidl und Schlecker können ebenso sauber und farbschonend waschen wie teure Markenpulver wie Ariel und Persil.
Testsieger ist zwar ganz knapp Ariel mit einem kleinen Vorsprung vor "Denk mit" von dm, aber bei Ariel muss man ca. 25 Cent pro Waschgang anlegen, bei "Denk mit" kostet dieser nur ca. 11 Cent.
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Wieder schneiden die flüssigen Colorwaschmittel alle schlechter ab als sämtliche Pulver. Und sie belasten die Umwelt zum Teil sehr viel stärker als Pulver!
Interessant sind auch die Beurteilungen hinsichtlich Farbschutz und Fleckenentferung als auch die Waschtipps - zu finden unter:
www.warentest.de
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| Online-Banking: Nicht nur auf die Kosten achten!
Man erlebt es immer wieder: Betrüger versuchen mit gefälschten Mails und Internet-Seiten an Daten von Bankkunden zu kommen, um deren Konten zu leeren. Deshalb ist Vorsicht angesagt - und ein sicheres Online-Banking.
Stiftung Warentest gibt entsprechende Empfehlungen:
Nicht sicher: das einfache PIN-TAN-Verfahren:
Sie melden sich bei Ihrer Bank an und bestätigen jeden Auftrag mit einer beliebigen TAN aus Ihrer Liste. Dieses Verfahren sollte nicht mehr benutzt werden, denn falls ein „TAN-Räuber“ an einen Ihrer TANs gelangen konnte, kann er diesen sofort für einen Auftrag einsetzen.
Besser: das erweiterte PIN-TAN-Verfahren, zum Beispiel:
a) das iTAN-Verfahren:
Man muss jeden Auftrag mit einer bestimmten TAN aus der TAN-Liste bestätigen (z.B. bitte geben Sie die 42. TAN aus Ihrer Liste ein). Das bietet „bedingte Sicherheit“, „TAN-Räuber“ viele TANs erbeuten müssen, um eventuell den richtigen TAN dabei zu haben.
b) das eTan-Verfahren:
Dabei generiert ein kleines Gerät (das man von der Bank erhält) für jeden Auftrag eine spezielle TAN
Höchste Sicherheit: Home Banking Computer Interface (HBCI)
Dabei wird sicher gestellt, dass die Daten auch dort ankommen, wo sie hin sollen.
Allerdings braucht man eine Diskette oder Chipkarte sowie ein Lesegerät und kann Bankgeschäfte mittels HBCI nur von dem Rechner aus durchführen, an den das entsprechende Lesegerät angeschlossen ist – also ein etwas umständliches Verfahren.
Für „Normalverbraucher“ scheinen deshalb dei erweiterten PIN-TAN-Verfahren empfehlenswert, wobei natürlich immer entsprechende Vorsicht geboten ist, man niemals seine Zugangsdaten in eine Email schreibe oder bei einem Telefonanruf nennen sollte und immer darauf achten muss, dass man sich auf der Original- Homepage seiner Bank befindet (also auch keine Links aus Emails anklicken!)
Die Ergebnisse von Stiftung Warentest mit weiteren Tipps sind hier zu finden:
www.warentest.de
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| Ohne Winterreifen...
wird es nicht nur teuer (es drohen Bußgelder von 20 bzw. 40 Euro), sondern auch gefährlich.
Denn ein „goldener Herbst“ lässt die Gedanken an den nächsten Winter meist vergessen. Doch dieser kommt bestimmt und oft ziemlich plötzlich! Und bei überraschendem Schneefall ist dann guter Rat teuer: Es bleibt kaum noch Zeit, um sich zu informieren und überfüllte Werkstätten sorgen für lange Wartezeiten und brauchen viel Nerven (hatte ich im letzten Winter...).
Im Übrigen lautet die Faustregel ohnehin: Von O bis O (Oktober bis Ostern) sollten Autos mit Winterreifen fahren. Denn Sommerreifen verlieren bei niedrigen Temperaturen an Elastizität.
Für Wenigfahrer lautet die Alternative auf Ganzjahresreifen, denn es macht keinen Sinn, sich 2 Sätze Reifen anzuschaffen, deren Material dann schneller brüchig wird, als dass es abgefahren ist.
Und auch wenn es dem Geldbeutel „weh tut“: Billigreifen sind oft eine Fehlinvestition, da sie sich überwiegend durch schlechte Fahreigenschaften auszeichnen. Dafür ist uns unser Leben (und das unser Kinder) doch zu wichtig!
Im „Angebotsdschungel“ hilft wie immer Stiftung Warentest - sie hat sich dem Thema angenommen und Winterreifen für verschiedene Autoklassen getestet.
Hier geht es zum Test:
www.warentest.de
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| Kostenlos telefonieren
das gibt es wirklich! (Mal schauen wie lange :)
Man braucht dazu allerdings einen Computer und muss online gehen. Wenn man keine Flatrate hat, sollte man also abwägen, wieviel man für eine Minute im Internet bezahlt und dafür beim Telefonieren spart.
Und so geht es:
- Die Seite www.peterzahlt.de aufrufen.
- Eigene Telefonnummer und die des Anzurufenden eingeben
- Warten bis das eigene Telefon klingelt, dann abheben
- Wenn der andere abhebt, bis zu 30 Minuten kostenlos telefonieren.
Man braucht keine Anmeldung, Daten werden laut Anbieter nicht gespeichert.
Einzige Bedingung: das Fenster von "Peterzahlt" muss geöffnet bleiben, denn die Telefongespräche werden über die dort laufende Werbung finanziert.
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| Sparen mit Hilfe von Chef und Staat
Vermögenswirksame Leistungen werden erstaunlicher Weise von viel zu wenigen Arbeitnehmern genutzt.
Dabei kann man je nach Branche zwischen 6,45 und 40 Euro monatlich von der Firma bekommen, fällt man unter die Einkommensgrenze von 17.900 Euro gibt es außerdem bei einigen Sparformen noch die staatliche Förderung.
Wie man das Geld anlegt - ob in Aktienfonds, einen Bausparvertrag, Banksparplan oder die betriebliche Altersvorsorge - kann man selbst entscheiden.
Stiftung Warentest hat getestet, welche Sparformen für wen geeignet sind und welche staatliche Förderung es gibt.
Hier geht es zum Test: www.warentest.de
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| Handy-Kosten unter Kontrolle
Im Dschungel der Mobiltarife den Überblick zu behalten, ist schon eine ziemlich schwierige Sache. Deshalb bietet eine Prepaid-Karte oft eine gute Alternative.
Positiv: ein einheitlicher Tarif für Anrufe in alle Netze. Denn bei Verträgen ist das Telefonieren in ein Fremdnetz meist erheblich teurer und sorgt für unangenehme Überraschungen, wenn die Rechnung kommt.
Worauf man sonst noch achten sollte:
- Bei einer Taktzeit von 60/60 zahlt man immer volle Minuten, bei 60/1 wird ab der 2. Minute sekundengenau abgerechnet
- Mobilbox-Abfrage: sollte idealerweise kostenlos sein - oder man sollte die Mobilbox ausstellen können
- Gültigkeit des Guthabens: wenn man wenig telefoniert, sollte man auf eine lange Gültigkeit achten
Stiftung Warentest hat im Juni 2006 neue Tarife unter die Lupe genommen und 11 aktuelle Prepaid-Tarife getestet.
Hier geht es zum Bericht:
www.warentest.de
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| Vorsicht bei Telefon-Vorwahlnummern!
Ich habe es schon "am eigenen Leib" erfahren, nun warnt auch Stiftung Warentest.
Einige der angeblich günstigen Telefonanbieter, für die man aus dem Festnetz eine Nummer (Call-by-Call) vorwählen muss, arbeiten mit ziemlich hinterhältigen Tricks:
Oft wird mit Gebühren geworben, die nur zu bestimmten Zeiten gelten. Zu anderen Tarifzeiten wird es erheblich teurer. Zumal die Tarife oft "blitzschnell" geändert werden, ohne dass man dies merkt.
Eine weitere Falle: die Länge der Takteinheiten. Mein diesbezügliches Erlebnis war folgendes:
Als ich aus dem Festnetz vor eine Handynummer eine Vorwahl wählte, hörte ich die Ansage "nur 19 Cent die Minute" - was ein guter Preis ist - aber dann kam der Zusatz "im 5-Minuten-Takt". Das heißt, dass ich auf jeden Fall auch für ein noch so kurzes Gespräch knapp 1 € bezahlt hätte - ein Vielfaches selbst vom Telecom-Tarif.
Unser Tipp:
- wenn man sich nicht ständig informieren will, nur Vorwahlen mit Tarifansage wählen
- bei der Tarifansage genau hinhören und auf Zusätze achten, falls etwas merkwürdig erscheint, auflegen
Und hier geht es zum kompletten Artikel der Stiftung Warentest, welche auch "schwarze Schafe" unter den Anbietern nennt:
www.warentest.de
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| Sparen durch Zahnzusatzversicherung???
Seitdem es klar ist, dass eine gute Zahnbehandlung sehr teuer sein kann, gibt es mehr und mehr davon: Zusatzversicherungen für Zahnarztleistungen.
Aber Vorsicht: Was sich spontan so gut anhört, ist oft eine Mogelpackung!
Denn wenn in der Werbung steht: „Sie können den gesetzlichen Festzuschuss für die Regelversorgung bei Zahnersatz zu verdoppeln.“ – heißt das vielfach Folgendes:
Eine Krone oder ein Inlay kostet Sie € 500, die Kasse zahlt z.B. € 115, die Zusatzversicherung zahlt ebenfalls € 115. Mit dieser „Verdoppelung“ bleibt Ihnen somit immer noch ein Eigenanteil von € 200.
Und selbst der Satz: „Sie erhalten bis zu 100 % Ihrer Gesamtrechnung.“ Ist keine Garantie – denn durch die Formulierung „bis zu“, ist die Aussage sehr unkonkret, und ob gerade Sie die 100% erreichen, steht in den Sternen...
Deshalb sollte man sich vor Abschluss einer Zusatzversicherung genau über deren Leistungen informieren. Stiftung Warentest hat eine sehr gute Übersicht gängiger Versicherungen mit vielen Tipps zur Auswahl zusammengestellt. Diesen Artikel gibt es als kostenpflichtigen Abruf – aber die 2 Euro ist er auf jeden Fall wert! (Zumal auch Infos zu anderen Zusatzversicherungen für z.B. Heilpraktikerbehandlung, Kontaktlinsen u.ä. aufgeführt sind.
Hier geht es zum Artikel: www.warentest.de | |
| Sparen bei Strom und Gas
Sie gehen durch alle Medien und sorgen vielerorts für Verunsicherung: Die Meldungen über extreme Energiekosten im Winter 2005/06.
WIr haben einige Tipps gesammelt, Geld bei der Strom- und Gasrechnung zu sparen.
Stromverbrauch
Generell kann man schon einiges an Strom sparen, wenn man sich beim Stromverbrauch etwas "diszipliniert". Denn
- oft brennt in Zimmern Licht, in denen sich niemand aufhält,
- wird Wäsche mit hohen Temperaturen gewaschen, obwohl das mit modernen Waschmitteln gar nicht nötig ist.
- laufen Geräte tagelang ungenutzt im stromfressenden Stand-by-Modus (Bildschirmschoner sind übrigens echte "Stromfresser"!)
- verbrauchen alte Geräte so viel Strom, dass eine Neuanschaffung sich schnell rentieren würde.
Viele weitere Tipps zum Stromsparen wurden von der Stiftung Warentest zusammengestellt und befinden sich hier
Ein großes Sparpotential (bis zu 80%) bieten auch Energiesparlampen, deren Eigenschaften und Aussehen übrigens immer besser werden. Die sehr unterschiedlichen Preise der Lampen sind meist das Ergebnis ihre Lebensdauer: sprich: eine günstige Energiesparlampe von Ikea "lebt" in der Relation natürlich weniger lang als eine um ein Vielfaches teurere Lampe von Osram - ist aber hinsichtlich des Spareffektes im Prinzip genauso gut.
Stromanbieter
Ein weiteres Sparpotential liegt natürlich bei der Wahl des Stromanbieters bzw. Stromtarifs. Oft befinden sich Kunden bei ihrem eigenen Anbieter in einem für ihren Verbrauch nicht optimalen Tarif, was man mit einem kurzen Telefonanruf klären kann.
Auf jeden Fall sollte man nach Erhalt der neuen Stromrechnung nochmal überprüfen, ob nicht günstigere Stromanbieter in frage kommen könnten. Aber Achtung: Stiftung Warentest warnt vor "Strom-Paketen mit Vorauszahlung". Zum einen ist das im Voraus bezahlte Geld weg, falls der Anbieter in Konkurs geht, zum anderen verfallen nicht genutzte Stromeinheiten und über das vereinbarte Paket hinausgehende Einheiten müssen oft sehr teuer dazugekauft werden. Somit kann die vermutliche Einsparung schnell zur Falle werden.
Wir empfehlen folgendes Vorgehen:
1. Stromanbieter anrufen und fragen, ob man sich im günstigsten Tarif befindet oder ob man nicht noch etwas sparen kann.
2. Nach Erhalt der neuen Rechnung einen Tarif-/Anbieter-Check durchführen. Zum Beispiel auf: www.verivox.de
Gasanbieter
Leider ist ein Anbieterwechsel bei Gas nicht so einfach wie beim Strom, Verbraucher nehmen - willkürliche - Preiserhöhungen meist als "gottgegeben" hin. Deshalb hat der Bund der Energieverbraucher
einen "Gaspreis-Boykott" aufgerufen, an dem sich inzwischen bundesweit etwa 500.000 Gasverbraucher beteiligt haben. Dabei wird dem Gasanbieter mitgeteilt, dass man nicht bereit ist, einer Preiserhöhung zu zu stimmen und weiter den alten Preis bezahlt.
Die Angst, dass der Versorger das Gas abstellt, ist übrigens unbegründet - das darf er nämlich nicht, schon die Androhung des Abstellens ist gesetzeswidrig!
Ein Musterschreiben zum Gaspreis-Boykott und weitere Informationen sind zu finden auf:
www.gaspreise-runter.de | |
| Sparen beim Benzin
Deutschland liegt im Europavergleich der Bezinpreise mit an der Spitze, und ein Ende der Teuerung ist kaum abzusehen.
Deshalb lohnt es sich, schon beim Tanken zu vergleichen, denn oft sind die örtlichen Preise sehr unterschiedlich, wobei Tankstellen in Randgebieten nicht unbedingt günstiger sind, als in der Stadt.
Eine gute Vergleichsmöglichkeit ohne langes Rumsuchen bietet da natürlich das Internet - zum Beispiel die Seite:
www.clever-tanken.de
Einfach die gewünschte PLZ und Benzinart eingeben und schon hat man eine gute Orientierungshilfe.
Diejenigen, die in Grenznähe wohnen oder in den Urlaub fahren, können außerdem durch einen Ländervergleich sparen - oft ist im benachbarten Ausland das Benzin günstiger als bei uns. EIne Überblick darüber bietet folgende Seite:
www.benzinpreis.de/international.phtml
Außerdem kann man mit kleinen Tricks bei der Autobenutzung auch noch etliche Liter einsparen - zum Beispiel:- "Fressen" schlecht aufgepumpte Reifen unnötig Benzin
- Sollte der Kofferraum nicht als Aufbewahrung dienen - je mehr Gewicht man transportiert, desto mehr Benzin braucht man
- Alles was Strom braucht (Handyladegerät, Klimaanlage etc.) verbraucht indirekt Bezin
- Und die richtige Fahrweise (z.B. frühes Hochschalten) bringt auch einige Ersparnis
Diese und weitere Tipps sind zu finden auf:
www.warentest.de | |
| Musik kopieren - doch zum Teil erlaubt.
Unser Alltag ist ohne Musik kaum noch denkbar - aber aktuelle Hits sind meist teuer. Und die Werbung zeigt es uns recht drastisch: Raubkopierer sind Verbrecher und werden bestraft.
Allerdings gibt es Ausnahmen, die alle den Privatgebrauch betreffen und die man kennen sollte:
Erlaubt sind z.B. - lt. Urheberrechtgesetz "einzelne Vervielfältigungen eines Werkes durch eine natürliche Person zum privaten Gebrauch auf beliebigen Trägern.“ Sprich: CD kaufen, mit legaler Software brennen und z.B. im Auto hören - oder auf den eigenen MP3-Player kopieren. (Eine größzügigere Auslegung der Gesetzgebung erlaubt sogar das Verschenken von bis zu 7 Kopien an Freunde und Verwandte - diese Auslegung ist allerdings nicht unumstritten.)
- außerdem Mitschnitte von Radio- und Fernsehsendern.
- das analoge Kopieren von digitalen Dateien (Audio-CD in Rechner legen und Aufnahmeprogramm starten. Die Software greift sich dann analoge Daten von der Soundkarte ab, um sie dann wiederum in digitale Daten umzuwandeln. Dieser Weg ist legal - auch bei kopiergeschützten CDs).
- und das Kopieren mit legaler Software wie "i-tunes"
Eine ausführliche Beschreibung über folgenden Link zu finden: www.warentest.de | |
| Vollwaschmittel - billig wäscht besser
Ein neuer Test der Stiftung Warentest bringt es an den Tag: Vollwaschmittel von Aldi, Lidl, Rossmann und Schlecker waschen insgesamt besser als Ariel, Weisser Riese oder Sunil. Nur Persil kann mit den Billigen mithalten.
Dabei sind die Waschmittel vom Discounter nur etwa halb so teuer wie die Markenwaschmittel - die Preise pro Waschgang belaufen sich auf 11 Cent beim billigsten bis zu 27 Cent beim teuersten Produkt.
Allerdings weigern sich viele Discounter, Auskünfte zur Herstellung zu geben - somit ist nicht nach zu vollziehen, ob die Waschmittel sozial und ökologisch korrekt produziert sind.
Die Testergebnisse im Überblick befinden sich auf:
www.warentest.de
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| Handy-Karte für Kids
Um Kids vor Handy-Abzocke zu bewahren, gibt es jetzt bei Vodafone und T-Mobile eine spezielle Telefonkarte.
Der Vorteil: besonders teure Nummern und netzinterne Auskunftdienste sind dabei gesperrt.
Außerdem sind die Gebühren günstiger und übersichtlicher - wobei es die Karte nur gibt, wenn bereits ein Elternteil einen Vertrag beim jeweiligen Provider hat.
Einen Vergleich der beiden Karten gibt es auf:
www.warentest.de | |
| Versicherungs-Check -
- für alle Lebenslagen
Im Schnitt gibt jeder deutsche Haushalt 2932 Euro pro Jahr für Versicherungen aus. Doch nicht alle Versicherungen sind wirklich wichtig.
Grundsätzlich gilt: Jeder sollte die Risiken versichern, die existenzbedrohend sind. Und das kann je nach Lebenslage etwas anderes sein.
Berufseinsteiger etwa benötigen weniger Versicherungsschutz als Familien.
FINANZtest zeigt für fünf Lebensmodelle, welche Versicherungen Familien, Berufseinsteiger, Rentner, Hauseigentümer und Geschiedene wirklich benötigen und welcher Schutz überflüssig ist.
www.stiftung-warentest.de
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| Digitales Fernsehen statt Antennenempfang
Die schrittweise Umstellung steht fest, einige Regionen in Deutschland empfangen schon digital, der Rest folgt bis Ende 2005. Und alle, die über Antenne empfangen, sollten gerüstet sein, sonst wird es auf dem Bildschirm bald "stockduster".
Nachfolgend die Zeiträume der Umstellung:
- Berlin/Potsdam: August 2003
- Bremen/Unterweser, Hannover/ Braunschweig und Köln/Bonn: Mai 2004
- Düsseldorf, Ruhrgebiet und Hamburg/Lübeck, Kiel: 8. November 2004
- Frankfurt am Main und Mainz/Wiesbaden: 6. Dezember
- Leipzig/Halle und Erfurt/Weimar: 2. Mai 2005
- München und Nürnberg: 31. Mai 2005
- Rostock und Schwerin: In der zweiten Hälfte 2005
Die Stiftung Warentest hat eine aufschlussreiche Dokumentation online gestellt, welche viele kostenlose Informationen zum Thema enthält - wie zum Beispiel:
- welche "Geräte" man für das digitale Fernsehen benötigt
- Begriffserklärungen von DVB-T-Box über iDTV bis zu MHP
- Ausgestrahlte Programme
u.v.m.
Hier geht es zum kompletten Artikel:
www.warentest.de
Außerdem gibt es einen Schnelltest-Ergebnisse des DVB-T-Empfänger von Medion. Der kostet bei Aldi Nord 79 Euro und bei Aldi Süd 69 Euro, ist daher ein ganzes Stück günstiger als Markengeräte und schneidet insgesamt gut ab.
Zum Test geht es hier:
www.warentest.de | |
| Jugendgirokonto - worauf es ankommt
Mit einem eigenen Girokonto können Kinder und Jugendliche schon früh den Umgang mit der Bank lernen und ihr Taschengeld verwalten. Positiv: Die speziellen Konten sind im Allgemeinen gebührenfrei. Zudem bieten viele Kreditinstitute Guthabenzinsen und weitere Extras.
Folgendes ist bei der Kontoeröffnung zu beachten:
Alter des Kindes:
Da Kinder erst mit 7 Jahren geschäftsfähig werden, sollte auch solange mit der Kontoeröffnung gewartet werden. Nicht alle Banken akzeptieren allerdings diese Altersgrenze, auch wenn die Eltern das möchten. (Dann sollte man zu einer anderen Bank gehen)
Vorzulegende Unterlagen
Die Ausweise der Eltern und des Kindes. Das gilt auch, wenn die Eltern getrennt leben - es sei denn, nur ein Elternteil ist sorgeberechtigt, dann genügt ein Ausweis.
Festlegung eines Höchstbetrages
Die Eltern können festlegen, dass ihr Kind nur einen bestimmten Höchstbetrag vom Konto abheben darf. Ansonsten funktionieren die Konten wie normale Girokonten: Mit der Kundenkarte können Kinder und Jugendliche am Automaten Geld abheben und überweisen. Auch Daueraufträge können sie einrichten. Zudem gibt es bei fast allen Jugendgirokonten Zinsen (meist zwischen 0,5 und 1,5 Prozent). Nicht möglich ist die Überziehung des Kontos – das geht erst bei Volljährigkeit (und stellt dann ein nicht zu unterschätzendes Risiko dar: laut dem Bundesverbands Deutscher Inkassounternehmen haben bereits 12 Prozent der 13- bis 24-jährigen Schulden - im Schnitt 1 800 Euro!)
FINANZtest hat 59 Jugendgirokonten untersucht – die Ergebnisse im Überblick gibt es hier:
www.warentest.de | |
| Internet- und Handyabzocke vermeiden
Kinder und Jugendliche gehen meist ganz selbstverständlich mit den neuen Medien um - und geraten dadurch sehr schnell in die Gefahr, abgezockt zu werden.
Die häufigsten "Fallen" sind im Internet aufgestellt, wo durch ein scheinbar harmloses "o.k."-Klicken bei Hausaufgaben-Hilfen u.ä. teure Inhalte gekauft werden - oder beim Handy, wo diese durch Beantworten unbekannter Anrufe oder bei SMS-Flirts enorme Kosten entstehen können.
Stiftung Warentest hat die häufigsten Tricks und Tipps zu deren Umgehung aufgelistet - alle Infos befinden sich hier:
www.warentest.de | |
| Die richtige Krankenkasse
Nach der Gesundheitsreform hat die Stiftung Warentest wieder Krankenkassen getestet und gibt zu deren Auswahl einige wichtige TIpps:
Auswahl nach Beitragssatz
Wer nicht auf spezielle Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung angewiesen ist, kann seine Krankenkasse nach dem günstigsten Beitragssatz auswählen...
Auswahl nach Zusatzangeboten
ist für Chroniker oder Menschen mit erhöhtem Krankheitsrisiko wichtig. Sie sollten ihre Kasse nicht allein nach dem Beitrag auswählen, sondern auch auf weitere Leistungen achten ....
Wechsel der Kasse
Alle gesetzlich Krankenversicherten können ihre Kasse wechseln. Voraussetzung dafür: Sie müssen mindestens 18 Monate Mitglied in einer Kasse sein. Danach können sie schriftlich kündigen und die Kasse zum Ende des übernächsten Kalendermonats verlassen... Erhöht eine Kasse ihren Beitrag, können Versicherte auch kündigen, wenn sie noch keine 18 Monate Mitglied sind.
Der ausführliche Text und die Ergebnisse des Tests von 144 gesetzlichen Krankenkassen sind zu finden unter:
www.finanztest.de | |
| Sonnenschutz - gut und günstig?
Ja! Denn der neueste Test der Stiftung Warentest hatte ein sehr positives Ergebnis:
Billig = gut.
Die mit 1,30 Euro billigste Lotion Sun Ozon Sonnenmilch von Rossmann und Müller schafft das beste Ergebnis: Sehr gut (1,3).
Allerdings gab es auch einige beunruhigende Erkenntnisse: Einige Sonnenschutzmittel halten bezüglich Schutzfaktor nicht, was sie versprechen.
Der komplette Test ist zu finden unter:
www.warentest.de | |
| Rezeptfreie Medikamente -
im Vergleich bietet eine neue kostenlose Datenbank von FOCUS Online und der ifap, dem Service-Institut für Ärzte und Apotheker.
So lassen sich zum Beispiel Medikamente finden, die sich im Preis erheblich unterscheiden, aber gleiche Inhaltsstoffe haben - wenn man schon weiß, was man braucht.
Oder man kann nach Medikamenten für verschiedenen Krankheitsbilder suchen - das Suchergebnis bildet dann eine gute Basis für das Gespräch in der Apotheke.
Hier geht es zur Datenbank:
http://medikamente.focus.msn.de/Search.aspx | |
| Unfallversicherung - nicht unbedingt teuer
Bleiben nach einem Unfall dauerhafte Gesundheitsschäden zurueck, hat das meist auch finanzielle Folgen. Eine Unfallversicherung kann für diesen Fall vorbeugen.
Die Auswahl an Policen ist gross - ebenso die Preisunterschiede.
Dabei muss eine sehr gute Unfallversicherung nicht teuer sein. Beispiel:
Beim Versicherer Ostangler gibt es den Schutz für Frauen schon ab einem Jahresbeitrag von 98 Euro.
Allerdings sollten Kunden nicht nur nach dem Preis auswählen. Auch die Versicherungsbedingungen sind entscheidend.
FINANZtest hat mehr als 200 Policen getestet und sagt, wo Interessenten gute
Unfallversicherungen bekommen und was sie vor Vertragsabschluss beachten sollten.
Den vollständigen Artikel findet man unter:
www.warentest.de | |
| Medikamente sind teuer...
und müssen immer öfter selbst bezahlt werden.
Mit der Arzneimitteldatenbank STIFTUNG WARENTEST kann man richtig sparen. Sie bietet Bewertungen für die 1.500 meistverkauften rezeptfreien Medikamente und Infos zu mehr als 70 Krankheitsbildern.
Außerdem erhält manfür alle Präparate die aktuellen Preise und zustzlich bei den als "geeignet" beurteilten Mitteln eine Preisvergleichsliste aller gleich zusammengesetzten Präparate (und "nebenbei" interessante Informationen zu allen betreffenden Körperteilen!)
Beispiel:
Ein wirksames Mittel gegen allergische Augenreizungen kostet knapp 20 Euro, ein anderes mit gleichem Inhalt aber nur 4 Euro.
Die Datenbank wird laufend aktualisiert, zum Beispiel, wenn sich Packungsgrössen oder Darreichungsformen ändern. Die Preise werden zweimal im Monat dem aktuellen Stand angepasst.
Ein grosser Teil der Arzneimitteldatenbank ist kostenlos nutzbar, etwa alle Infos zu den Krankheitsbildern.
Für die interaktive Tabelle mit den Bewertungen der Mittel, die Preisvergleichslisten und die Wirkstoffbeschreibungen beträgt der Preis 2 Euro pro Krankheitsbild.
Zum Portal:
www.medikamente-im-test.de
Zum Ausprobieren:
Das Kapitel Sodbrennen steht komplett kostenfrei zur
Verfügung:
www.medikamente-im-test.de/5bb5b5001d6b41619cbef4e63258486f-2-1/mit/Main.ashx?id=k30-i10a | |
| Kostenloses Girokonto
ONLINE-TEST aus GELDANLAGE + BANKEN 7/2003 - von www.warentest.de
Für sein Girokonto muss niemand Gebühren zahlen. Im aktuellen Test fand FINANZtest immerhin 25 Angebote zum Nulltarif. Allerdings: Bei den meisten Banken ist das kostenlose Konto an bestimmte Bedingungen geknüpft, etwa die Kontoführung per Computer. Einzig bei den Sparda Banken Berlin und Hamburg erhalten Kunden das kostenlose Konto ohne zusätzliche Bedingungen. FINANZtest nennt 25 Angebote für kostenlose Girokonten - mit und ohne zusätzliche Bedingungen - nachfolgend einige Informationen, worauf man achten sollte:
Mitglied werden
Die Sparda-Banken Berlin und Hamburg sind die einzigen, die das Girokonto zum Nulltarif ohne weitere Bedingungen anbieten. Zwar müssen Kunden in Hamburg durch den Kauf eines Genossenschaftsanteils zuvor Mitglied werden. Doch das ist kein wirklicher Nachteil. Im Gegenteil: Auf den Anteil im Wert von 52 Euro gibt es eine jährliche Dividende. Sie lag zuletzt bei 5,6 Prozent. Bei der Berliner Sparda-Bank müssen Kunden sogar nur Mitglied werden, wenn sie eine Maestro-Karte und einen Dispokredit wünschen.
Mindesteingang oder Online-Konto
Andere Banken verlangen für das kostenlose Girokonto häufig zusätzliche Bedingungen. Auch die Karten kosten meist extra. Die Allbank verlangt beispielsweise einen Mindesteingang von 1.000 Euro pro Monat, die Citibank sogar ein durchschnittliches Guthaben von 2.500 Euro im Monat. Und wer ein kostenloses Konto bei der Berliner Volksbank eröffnen will, muss die Kontoführung über PC oder Telefon abwickeln.
Teures Geldabheben
Wer Gebühren sparen will, sollte auch darauf achten, an wie vielen Automaten er kostenlos Bargeld abheben kann. Das geht für Kunden der Sparkasse an 22.000 Automaten und für Kunden der Volks- und Raiffeisenbank an 16.000 Automaten bundesweit. Viele private Banken haben sich zusammengeschlossen, damit ihre Kunden eine größere Anzahl an Geldautomaten kostenlos nutzen können. Zur Cashgroup gehören die Commerzbank, Deutsche Bank, Dresdner Bank, Postbank und Hypovereinsbank. Sie stellen zusammen immerhin noch 7.600 Automaten. Der Cashpool umfasst die Allbank, BW-Bank, CC-Bank, Citibank, Nationalbank, Schmidt Bank, SEB Bank, Sparda-Banken und Wüstenrot. Anzahl der Geldautomaten: 2.000. Nutzen Kunden Automaten außerhalb des Verbundes kann das bis zu fünf Euro pro Abhebung kosten. Viele Banken berechnen 1 Prozent der abgehobenen Summe - mindestens aber Gebühren zwischen 2 und 4,50 Euro.
Zinsen unwichtig
Was vor einiger Zeit noch ein wichtiges Auswahlkriterium war, ist nun eher Nebensache: Zinsen für das Girokonto. Zwar bieten noch einige Banken und Sparkassen Zinsen an, doch diese sind äußerst niedrig. Sie liegen derzeit zwischen 0,25 und 1,5 Prozent. Höhere Zinssätze gibt es meist erst ab Guthaben, die für ein Girokonto eher unüblich sind. Beispiel: Bei der OLB Direkt erhalten Kunden 3 Prozent Zinsen, wenn ihr Durchschnittsguthaben auf dem Girokonto mindestens 50.000 Euro beträgt.
Die Testergebnisse im Überblick:
www.warentest.de | |
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