 | Leckere Tomatensauce ganz schnell
Gute Tomatensauce muss ein bis zwei Stunden vor sich hinköcheln - zulange für den "schnellen Hunger". Ich koche die Sauce vor, und fülle sie dann heiß in Gläser mit "Vacuumdeckel" ("knacken" beim ersten Aufmachen) So geht es:
In einen großen, hohen Topf kommen etwas Olivenöl mehrere Dosen Tomaten (entweder "geschälte Eiertomaten" oder "Tomaten stückig"), Salz, Basilikumblätter und ein großes Stück Butter. Aufkochen, dann auf kleiner Flamme köcheln lassen, bis die Tomaten zusammengekocht sind und die Soße dickflüssig ist - zwischendurch umrühren und abschmecken. Die heisse Sauce in die Gläser füllen und den Deckel fest aufschrauben. Wenn der Deckel sich während des Abkühlens angesaugt hat, ist die Sauce ca. 2 Wochen im Kühlschrank haltbar und kann schnell warmgemacht und mit Gemüse oder Fleisch (+ ein bißchen Sahne) variiert werden. | |
| Immer frisches Brot
Einfach aber wirkungsvoll:
Brot schmeckt nun mal frisch am Besten, aber das ist es leider nur wirklich am ersten Tag. Mit einem kleinen Trick verlängern Sie seine "Lebensdauer" und verhindern das Wegwerfen der letzten Stücke:
Lassen Sie sich das Brot beim Bäcker in Scheiben schneiden. Wenn der Tagesbedarf gegessen wurde, den Rest gleich einfrieren. Dann immer nur soviel rauslegen (ca. 10 Minuten bei Zimmertemperatur oder im Toaster auftauen), wie man ißt - so hat man jeden Tag "frisches" Brot.
Geht übrigens auch mit den meisten Wurstsorten und auch bei Milch läßt sich so ein "Notvorrat" anlegen. | |
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