Ganz neu alleinerziehend – Schon länger alleinerziehend – Alleinerziehende Frauen – Alleinerziehende Männer – man trifft sich auf:

     


>>Home >>Impressum >>Gästebuch

Gegenseitiges Babysitten

Eine Idee, die sicherlich schon vielfach in kleinem Rahmen praktiziert wurde, ist jetzt auf "professionelle Beine" gestellt worden:
Die gegenseitige, kostenlose Kinderbetreuung.

Da sich kein Medium besser für das Kontaktknüpfen eignet als das Internet, haben die Gründer von sitter-team eine schöne und gut strukturierte Website aufgebaut.

Ein positiver Aspekt dieser Betreuungsart ist sicherlich, dass die Babysitter alle selbst Kinder haben und deshalb wissen, wie man mit Kindern umgeht. Außerdem lernen die Kinder andere Familien kennen und können nette Kontakte knüpfen (die Eltern natürlich auch :).

Sehr gut ist die Funktion, durch die man erkennt, wie oft jemand selbst "gesittet" bzw. andere Babysitter in Anspruch genommen hat - so wird verhindert, dass Angebote einseitig ausgenutzt werden.

Also einfach registrieren und reinschauen bei www.sitter-team.de eine solch klasse Idee sollte schnell in allen Teilen Deutschlands Fuß fassen.

Babysitter - Tipps und Infos

Babsitter sind meist die beste Lösung, wenn man gelegentlich eine Betreuung braucht. Allerdings sind sie deshalb verhältnismäßig teuer - die Preise schwanken je nach Wohnlage in ländlichen Gebieten oder der Stadt zwischen 4 und 10 Euro pro Stunde.

Worauf man bei der Auswahl eines Babysitters achten sollte (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):
  • Jüngere Babysitter kosten meist weniger - sollte man aber hinsichtlich "Belastbarkeit bei Stress" genau anschauen.(Z.B. Verhalten bei kleineren "Unfällen", die immermal vorkommen können, "abfragen".)
    Mindestalter ist schwer festzulegen - für Betreuung tagsüber zuhause sind teilweise schon 14jährige geeignet, wird der Babysitter mit dem Kind unterwegs sein, sollte er dahingehende Erfahrungen haben.

  • Welche Erfahrungen hat der Babysitter mit Kindern bzw. mit Kindern im Alter des zu betreuenden Kindes.

  • Wie kommt er mit ihrem Kind aus, akzeptiert es ihn? Man sollte auf jeden Fall eine "Probestunde" vereinbaren, wo man auch zuhause/in der Nähe ist.

  • Hat es der Babysitter "nur auf das Geld abgesehen" oder mag er Kinder wirklich gern? Das klingt zwar banal, ist aber manchmal nicht einfach rauszufinden...

  • Wo wohnt der Babysitter, kann er ohne weiteres (auch mal abends) alleine nach Hause gehen? (insbesondere bei jüngeren Babysittern wichtig!)

  • Wie ist das mit den Vorstellungen bezüglich Stundenlohn - ist er wirklich mit dem zufrieden, was er bezahlt bekommt (wichtig für die Motivation!) oder macht er es nur, weil er gerade nichts anderes findet..

  • Wie oft möchte der Babysitter kommen bzw. will man, dass er kommt? Babysitter und Kind sollten Gelegenheit haben, sich kennenzulernen, das ist schwierig bei großen Abständen.
    Und: einen Babysitter, den man nur unregelmäßig braucht, kann man schnell "verlieren", wenn er sonst keine anderen Betreuungsjobs hat, weil die meisten doch ein regelmäßiges Nebeneinkommen möchten.

  • Bei Babysittern, die man über Anzeigen findet, sollte man sich auf jeden Fall Referenzen geben lassen bzw. auch einen Ausweis zeigen lassen und die Adresse überprüfen.

Vemittlung

Am besten und einfachsten bekommt man Babysitter meistens über Empfehlungen.
Auch eine Kleinanzeige in örtlichen, kostenlosen Zeitungen ist eine Möglichkeit - das bedeutet allerdings viel Arbeit, was das Aussuchen anbelangt...

Hier eine Webadresse, wo es Kleinanzeigen von Babysittern und Tagesmüttern gibt:
www.tagesmutter.de

Eine kostenpflichtige Suche (30 Tage EUR 4, 90 Tage EUR 9) nach Babysittern gibt es unter:
www.babysitternet.de